Einigung bei Griechenland-Hilfe zwischen Merkel und Sarkozy

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Deutschland und Frankreich einigen sich auf eine gemeinsame Position zur Schuldenkrise.

Einigung im Kanlzeramt: Nach einem 7-stündigen Gespräch einigten sich die Staatschefs von Frankreich und Deutschland auf eine einheitliche Position zur Schuldenkrise Griechenlands. Ein 2. Hilfspaket gilt als sehr wahrscheinlich.

Deutschland und Frankreich einigen sich auf eine gemeinsame Position zur Schuldenkrise.

Nach 7 Stunden Diskussion im Kanzleramt: Merkel und Sarkozy klären gemeinsame Position zur Griechenland Schuldenkrise.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy haben sich in der Nacht im Kanzleramt auf eine gemeinsame Position zur Griechenland-Hilfe geeinigt. Sieben Stunden lang habe man „sehr konstruktiv“ diskutiert, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert mit. Auch die Argumente des überraschend aus Frankfurt angereisten EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet seien angehört worden, zudem hätten sich die beiden ausführlich telefonisch mit dem europäischen Ratspräsidenten Herman Van Rompuy ausgetauscht.

Die gemeinsame deutsch-französische Position soll dem europäischen Ratspräsidenten Van Rompuy übergeben werden, damit er sie in die anstehenden Brüsseler Beratungen einfließen lässt. Nach Ansicht von Beobachtern macht es die Einigung sehr wahrscheinlich, dass der Euro-Gipfel in Brüssel nun grünes Licht für ein zweites Griechenland-Hilfspaket gibt.

Foto: Euromünzen, dts Nachrichtenagentur

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